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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Leipzig scheint hierfür einfach eine Nummer zu groß. Einziger Hoffnungsschimmer scheint die große Inkonstanz der Sachsen, die seit geraumer Zeit auf einen Sieg stets einen Punktverlust folgen lassen.  <p> für die Mannschaft von Huub Stevens ist es vor allem eine schlechte Nachricht, dass sich nahezu sämtliche Tabellennachbarn in der Rückrunde verbessert präsentieren; namentlich Stuttgart, Frankfurt und Bremen machten zuletzt nicht den Eindruck, den Weg in die Liga anzusteuern.  <p>  Bei der vorjährigen 1:2-Niederlage wurde von den Berlinern etwa ein Lauf von zuvor vier in Serie eingefahrenen Siegen ausgestoppt; auch von ihren beiden vorherigen Reisen an die Spree kehrten die Schwarz-Gelben gerade einmal mit einem einzigen Punktgewinn zurück. <p> Auch die Art und Weise, wie die „alte Dame“ in dieser Spielzeit bislang aufgetreten ist, macht Mut und Hoffnung auf mehr — mit zielstrebigen und mutigen Aktionen nach vorne machen die Berliner richtig Spaß. <p>  Während am Böllenfalltor in den vergangenen Monaten lediglich ein einziger Dreier gefeiert wurde, griffen die 98er umso konsequenter in den Auswärtsspielen zu; vier Siege und zwei Unentschieden weisen das Team als viertbestes Auswärtsteam der Liga aus.  </pre>


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<pre>Hier scheint es dem HSV ausschließlich darum zu gehen, mit Verbissenheit und Einsatz irgendwie im Spiel zu bleiben, bis sich irgendwann vielleicht doch einmal eine zufällige Chance für einen Gegenschlag ergibt: Sowohl die obligatorische Schlappe bei den Bayern als auch die verdiente Pleite beim Viertligisten Carl Zeiss Jena ließen schmerzlich das Fehlen eines brauchbaren Kompass erkennen.  <p> Einmal noch wird in neun verschiedenen Stadion angestoßen, dann verabschiedet sich die Bundesliga schon wieder in die nächste Länderspielpause! Am sechsten Spieltag begrüßt uns der FC Bayern als Spitzenreiter.  <p>  Ob die auch im Frühjahr noch blühen, wird aus Sicht der Wettfreunde jedenfalls eine der spannendsten Fragen der Rückrunde sein. <p> Hertha BSC hat die jüngsten drei Aufeinandertreffen mit den Bayern nicht verloren, aber auch nicht gewonnen. Die Gesamtstatistik ist eindeutig: 66 Spiele, 9 Siege, 19 Unentschieden und 38 Niederlagen. <p>  Nicht zuletzt deshalb gehen wir davon aus, dass für die Schanzer auch bei den kompakten Hoffenheimern nichts zu holen sein wird.  </pre> 


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<pre> Am 10. Spieltag steht wieder das Topduell zwischen Borussia Dortmund und Bayern München auf dem Programm. (Â© IMAGO / Hartenfelser)  <p> Kauczinski sieht es ähnlich: „Wir haben uns der größeren Qualität beugen müssen. Wir haben uns aber teuer verkauft. Lange Zeit war es ein Spiel auf Augenhöhe.“ Daraus, glaubt der Coach, könne seine Truppe Kraft für die kommenden Aufgaben ziehen.  <p>  Neben den verletzungsbedingten Ausfällen von den fünf Defensiv-Akteuren Mitchell Weiser, John Brooks, Niklas Stark, Marvin Plattenhardt, Fabian Lustenberger droht nun auch das Fehlen von Rechtsverteidiger Peter Pekarik. <p>  Werder Bremen steht bei zehn Gegentoren, das mag besser sein, schon zweimal aber setzte es vier bittere Pillen. Nur ein Match blieb unter 2,5 Treffern zurück, auswärts warten die Hanseaten noch auf das erste Zu-Null. <p>  Stattdessen beantwortete der 40-Jährige dahingehende Fragen auch am Samstag nur mit handelsüblichen Floskeln wie:  </pre>


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<pre> Sollte Werder am Freitagabend das Nord-Derby beim HSV für sich entscheiden, ist die Geschichte für die Roten bereits endgültig durch; der auf 13 Punkte angewachsene Rückstand wäre dann auch in rechnerischer Hinsicht unwiderruflich fatal.  <p> Bei den Fohlen ist die Defensive das ganz große Problem, schon 60 Mal hat es im eigenen Kasten eingeschlagen. Mickrige siebenmal wurde insgesamt gewonnen, in Form kam das Team also nie.   <p> Freitag, 8. September 2017 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Noch stärker macht den Süddeutschen jedoch freilich die Tatsache zu schaffen, dass der im Sommer gen England gewechselte Firmino ein Vakuum in der Schaltzentrale hinterlassen hat: Gegen die Eintracht war 1899 weiter denn je vom einstmals praktizierten Hurra-Fußball entfernt.  <p> Hinsichtlich der Siegquoten ist nur klar, dass die Buchmacher eine ganz enge Partie erwarten, mit leichten Vorteilen für den BVB.  </pre>


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<pre> Das hat die Hertha bereits bei der Gestaltung des Spielplanes gehabt, denn dieser bescherte der „alten Dame“ an den letzten drei Spieltagen zwei Heimspiele.  <p> Gab es in der gesamten Hinrunde lediglich 15 Gegentreffer zu beklagen, wurde dieser Wert deshalb auch schon nach nur neun Vorstellungen der zweiten Saisonhälfte getoppt: Beim 1:2 in Hamburg schlug es am Samstag bereits zum 16. Male im Kölner Kasten ein.  <p>  Wenngleich während der Länderspielpause beide in ärztlicher Behandlung waren, erscheint ein samstäglicher Einsatz zum jetzigen Zeitpunkt mehr als fraglich. <p>  Hollerbach veränderte die Mannschaft nach dem desaströsen 0:2 gegen Köln auf fünf Positionen. Mathenia verdrängte Pollersbeck im Tor, außerdem erhielten van Drongelen, Walace, Sakai und Wood den Vorzug vor Mavraj, Janjicic, Hahn sowie Holtby, der nicht einmal im Kader stand.  <p> Naturgemäß lässt somit auch der erste Dreier im Audi Sportpark noch auf sich warten. Dem gilt es allerdings hinzuzufügen, dass sich die Hasenhüttl-Elf bei ihren beiden bislang absolvierten Heimauftritten mit den Spitzenteams aus Dortmund (0:4) und Wolfsburg (0:0) konfrontiert sah.  </pre>


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